Beiträge von Peter Lustich
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Das liegt nicht am fMH, sondern eher an Mazda Deutschland!
Nach den Informationen die ich von meinem fMH bekommen habe, stimmt Mazda der Freigabe erst zu,
wenn der Kaufvertrag von Leverkusen bestätigt wurde. So die Vorgabe.
Ich habe es zweimal mit "Bitte...Bitte" versucht.
Trotz bezahlter Anzahlung und vollständig unterschriebenen und genehmigtem Kaufvertrag/ Kredit, gibt's bisher keine Freigabe.
Da ist mein fMH eisern. Ist ihm ein zu heißes Eisen, was ich auch verstehen kann.
Die VIN habe ich jedenfalls bekommen und konnte die Dampferfahrt meines Dicken täglich beobachten.
Bis nach Antwerpen am 01.09.2026.
Leider!
Danke für die Info
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Peter, ich befürchte doch. Meinen Dicken haben die Jungs heute, nach einer vollen unangetasteten Woche wieder rausgeholt und schrauben daran herum. Es ist schon den ganzen Tag die Tür offen und das Fenster runtergeschraubt.
Womit kannst Du Dein Auto monitoren? Gibt es eine App, die man kennen sollte?
Danke für die Info
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Liebe Leidensgenossen/innen,
Ich möchte noch einen anderen Aspekt zu dieser mir schon lange Sorgen bereitenden Entwicklung beleuchten.
Die Medaille hat bekanntermaßen zwei Seiten.
Natürlich ist es gut, wenn im Falle eines schweren Unfalles eine Rettungsleitstelle davon Wind bekommt; das sicher ist grundsätzlich eine der guten, möglichen Anwendung einer bidirektionalen Schnittstelle zum Auto.
Die Frage stellt sich aber, ob es das die einzige angedachte Funktion dieser Schnittstelle z.B. zum OBD-System auf Dauer sein soll/wird. Noch schützen uns die Datenschutzregelungen vor weiteren denkbaren Durchgriffen einiger sicher interessierten Interessengruppen - zumindest nach offizieller Leseart.
Rein theoretisch - die Streife, die den Fahrer eines Autos kontrolliere möchte, schaltet Dir erst einmal den Motor aus, damit z.B. die vorgesehene Kontrolle sicher möglich ist. - Auch dem Automatenknacker, der davonbrausen will, könnte das widerfahren; das wäre aus meiner Sicht eine durchaus positive Option.
Hinzukommen könnte die Kontrolle Deiner OBD-Box, die zurzeit nur lokal ausgelesen werden kann; mit allen darin enthaltenen Parametern (Geschwindigkeit, Bremsmanöver, Lenkerausschlag usw.). Deine abenteuerliche Geschichte dazu müssen sie sich nicht einmal mehr anhören.
Oder es findet sich ein fleißiger "Dienstleister", der diese Daten perfekt in Ordnungsgelder verwandelt. Man könnte endlich die ganzen Radarfallen einsparen. (Sarkasmus wieder aus)
Als Nächstes machen sich die Versicherungen über diese Daten her (wie bereits in Canada praktiziert, wenn auch noch nicht online). Das hat dann Einfluss auf Deine Versicherungsprämie.
Davon abgesehen ergibt sich hier jetzt schon die lückenlose Überwachung der Wegstrecken mit allen Parametern (z.B. welche Sitze sind belegt) - ein Schelm, der Böses dabei denkt. Da brauchen wir kein Apple mehr, das unsere Position auch bei ausgeschaltetem Gerät uneingeschränkt preisgibt - allerdings nur an Apple und die amerikanischen "Ordnungsbehörden".
Wir sollten verschiedenen Techniken gegenüber durchaus kritisch unterwegs sein und den wahren Sinn solcher Einrichtungen hinterfragen.
... nur ein paar kritische Gedanken eines alten Computerfuzzies.
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Mazda hat nun tatsächlich auf meine Anfrage zu einer Dashcam-Lösung reagiert und wie folgt geantwortet:
"Eine werksseitige Dashcam-Option oder die Nachrüstung einer Dashcam sind für unsere aktuellen Mazda-Modelle als auch den Mazda CX-6e von unserem Hersteller nicht vorgesehen. Daher fehlen auch entspreche Angebote in unserem Originalzubehör. Ob es bei der Ausstattung bei den von Ihnen genannten Punkten in naher Zukunft eine Änderung geben wird, können wir derzeit nicht zusagen.
Dabei spielen neben technischen und wirtschaftlichen Aspekten auch die Häufigkeit ähnlicher Rückmeldungen eine Rolle. Wir beobachten das Kundenfeedback sehr genau und berücksichtigen es bei Modellüberarbeitungen. Ihr Feedback ist für uns daher besonders wertvoll. Vielen Dank, dass Sie uns Ihre Anregungen mitgeteilt haben."
Es wäre also eine gute Sache wenn alle, denen eine eingebaute Dashcam-Lösung gefallen würde, an - kundeninfo@mazda.de - ihren Wunsch zu einer solchen Lösung kommunizieren würden. Vielleicht erreichen wir ja so doch ein Umdenken bei der Planung für den deutschen/europäischen Markt, zumal es eigentlich nur ein Software-Problem darstellt.
Es gibt keinen vernünftigen Grund, warum uns die bei der chinesischen Version übliche Dashcam-Funktion und die ebenso damit verbundene Alarm-Außenautsicherung vorbehalten bleiben soll.
In China wird sogar der Täter über den Außenlausprecher harsch angesprochen.
Unsere offensichtliche Leidensfähigkeit, gegenüber dem internationalen Markt schlechter gestellt zu werden, sollte endlich mal ein Ende haben - zumal wir einen deutlich überhöhten Kaufpreis akzeptieren müssen (China-Preis ca. 24.000 USD).
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Am Mittwoch konnte ich den CX6E Takumi Plus life aus der Nähe betrachten und mich u.a. mit dem Infotainment-System bzw. der Soundanlage befassen. Das Klangbild wirkt wirklich sehr räumlich , aber eine übertriebene Lautstärke war nicht zu vernehmen. Sollte Das System wirklich deutlich über 1000 W Leistungsaufnahme aufweisen, wird es in dem Auto wohl warm, aber nicht überlaut :-). Der Bass hingegen ist eine Katastrophe- unsauber - undefiniert und wummerig. Einen knackigen, druckvollen Bass konnte ich auch mit dem Equalizer nicht hinbekommen. Da sind die Systeme von Bose im CX60 (den ich zuvor besessen hatte) deutlich hochwertiger.
Meine Befürchtung hatte sich bestätigt, dass weder die Einparkhilfe, noch die Dashcam-Funktion, schon gar nicht die eindrucksvolle Alarmanlage (Ansage durch den Außenlautsprecher: Geh vom Auto weg) in der deutschen Variante verfügbar sind. Einen Grund dafür konnte mir der von Mazda anwesende Vertreter nicht nennen.
Positiv konnte ich hingegen den digitalen Außenspiegel wahrnehmen. Die Einbauhöhe ist perfekt angelegt, das Bild ist sehr scharf und situationsbedingt auf das jeweilige Fahrmanöver abgestimmt (Zoom auf das Hinterrad, Änderung des Bildausschnittes). Wenn man bedenkt, dass hierbei noch bei Nacht das Restlicht verstärkt wird, kann ich mich mit dieser Variante durchaus anfreunden.
Es war übrigens möglich, das ewige Gewarne und Gebimmel über die frei programmierbare Taste am Lenkrad zum Schweigen zu bringen; damit nimmt man der hirnverbrannten europäischen Warnmanie den Schrecken.
Dummerweise hatte Mazda den Showcar mit Winterreifen und einen außer-serienmäßigen Felge ausgestattet; eine Designbewertung von der Seite war also nur eingeschränkt möglich, ansonsten kann man insgesamt durchaus von einem kraftvollen Auftritt sprechen. leider war der Showcar wohl nur vorlackiert :-), äußerst ungünstig für eine Produktpräsentation. Dabei gibt es für dieses Modell eigentlich zumindest ein paar schöne Farben.
Auffällig war auch, dass die Außenspiegel nicht wirklich über die Türen hinausragen. Demnächt ist also nicht der Außenspiegel abgebrochen, sondern die ganze Seite hat eine Delle :-). Wir werden sehen (müssen), was Mazda bis zur Auslieferung noch für Überraschungen für unsere offensichtlich leidensfähige, deutsche Kundschaft parat hat. Soweit sogut.
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Zum Thema Wallboxinstallation: Der Hausanschluss (Vorsicherung im Übergabepunkt des Energieversorgers) sollte schon die 11 KW an benötigter Kapazität bereitstellen können, in der Unterverteilung des Hauses müssen ein paar Komponenten (Sicherungen, Leistungsschalter) ergänzt werden können. Die Leitung zur Wallbox sollte nicht deutlich über 10 Meter betragen (Leitungsverluste, Leitungsquerschnitt). Diese Parameter kann aber ein Elektroinstallateur mit überschaubarem Aufwand verifizieren. Die gesamte Installation kann schon etwas kosten; in meinem Falle waren das ca. 2.000.- €. Aber für mich hat es sich trotzdem gerechnet - ich lade dann, wenn ich das Auto Nachts nicht benötige. Morgens ist der Akku jedenfalls vollständig geladen. Wenn man dann noch einen variablen Stromtarif wählt (z.B Tibber o.ä.), ist der Strom Nachts noch einmal deutlich günstiger. Als E-Autofahrer sollte man es auch nicht versäumen, die CO²-Prämie (bei ca. 300.- € jährlich) zu kassieren. Auch sind die Wartungskosten für E-Autos deutlich moderater und oftmals seltener. Die Gesamtrechnung macht´s (und der Komfort).
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