Ich halte das mit den Updates mittlerweile für faule Ausreden. Ein OTA Update kann in einer Minute "angeworfen" werden, und dann läuft das vor sich hin. Da muss auch keiner dabei stehen, und kann erst zum nächsten Auto wenn das Update durch ist.
Mazda Deutschland bzw. Mazda Europe haben scheinbar ihre Logistik in keinster Weise im Griff. Das ist echt langsam peinlich für ein internationale Unternehmen. Bei "neuen Marktteilnehmern" mag das ja noch hinnehmbar sein, aber Mazda ist ja nicht erst seit gestern im europäischen Markt unterwegs.
Wird Zeit dass Hiroshima mal in Leverkusen durchgreift, bevor die Marke in Europa den Bach runter geht. Die haben drei der letzten fünf Neuvorstellungen komplett in den Sand gesetzt. Die ersten CX-60 müssen ein Albtraum gewesen sein, der Mazda 6e hatte Software-Probleme, die nach einem Jahr noch nicht abgestellt sind. Und jetzt der CX-6e, der eine Lieferzeit hat die jenseits von gut und böse ist.
Dabei müssten sie sich mit der Auslieferung beeilen, sonst bekommt Mazda ab Jahreswechsel u.U. ein Problem mit den bereits produzierten CX-6E:
"Für Fahrzeuge mit dem bisherigen eCall auf 2G/3G-Basis gilt in der EU eine Übergangsregel: Solche Fahrzeuge dürfen noch bis 31. Dezember 2026 erstmals in Verkehr gebracht werden. Ab 1. Januar 2027 müssen neu typgenehmigte Fahrzeugtypen grundsätzlich mit Next-Generation eCall ausgestattet sein, der moderne Mobilfunknetze nutzt; bestehende Typgenehmigungen durften aber während der Übergangszeit weiterlaufen".
(KI-Antwort)